Bauplanung

Bodenkundliche Vorabklärungen

Gelände und einfache Bodenkartierung

Schon das Gelände gibt erste Hinweise auf die Beschaffenheit der Böden. Eine einfache Beurteilung des Bodens erfolgt über die Ausscheidung morphologischer Einheiten im Gelände. In Mulden ist z.B. eher mit vernässten Böden zu rechnen und solche Standorte eigenen sich daher nicht für Bodendepots. Mit einfachen Bohrproben werden für jede Einheit die Dicke der Oberboden- und Unterbodenschicht sowie die Verdichtungsanfälligkeit bestimmt. Eine solche einfache Kartierung ist zwar bei kleineren Bauvorhaben freiwillig, liefert aber für die Projektplanung wertvolle Hinweise.
Projekt: Wohnüberbauung Menziken
Foto: © Lorenz Andreas Fischer / Allvisions